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Vorstellung
Volkswagen:
Erste Bilder und Fakten zum neuen Passat Variant

 
  • Neuauflage kommt im August mit mehr Platz und mehr Ausstattung
  • Größer und Luxuriöser - dennoch zum alten Preis ab 22.900 Euro
  • Äußerlich keine Überraschnung. Innere Werte bestimmend
 


Bild oben: Der neue Passat Variant

Nächste Generation des 4,3-Millionen-Bestsellers startet im August

Die Produktion des neuen Passat Variant ist angelaufen. Gleichzeitig beginnt damit der Countdown für die europäische Markteinführung des in diesem Jahr bereits sechsten neuen Volkswagen. Beim Händler wird der neue Volumen-VW erst ab dem 19. August zu sehen sein. Immerhin aber ist die Produktion inzwischen angelaufen. Bestellungen sind bereits möglich, wie VW mitteilte. Die Meinungen über den Passat Variant vom "Praktischen Familien-Kombi" bis hin zum "Drögen Dienstwagen" sind so vielschcihtig wie sein Einsatzgebiet. Für die Wolfsburger ist es in jedem Fall eines der wichtigsten Autos im Programm. Für Volkswagen hängt viel vom Erfolg des neuen Passat Variant ab.



Bild oben: Der Passat Variant ist einer der weltweit erfolgreichsten Kombis


Scharf geformtes Heck und bis zu 1.731 Liter Kofferraum machen Lust auf Laster


Den neuen Variant wird es analog zur Limousine in den vier Ausstattungslinien "Trendline", "Comfortline", "Sportline" und "Highline" geben.

Wie auch die Limousine hat der neue Kombi in den Außenmaßen stark zugelegt

Technisch basiert der neue auf der bereits im Frühjahr vorgestellten Limousine. Damit wächst das Auto gegenüber dem Vorgänger um gut neun Zentimeter in der Länge und mehr als sieben in der Breite. Dennoch bleibt der Grundpreis inklusive serienmäßiger Ausstattungsdetails wie Klimaanlage (Climatic), Dachreling, elektronischer Parkbremse und ESP bei 22.900 Euro auf dem Niveau des Vorgängers.

  Bislang wurden mehr als 4,3 Millionen Exemplare produziert. Eine Kerneigenschaft der Baureihe: professionelle Funktionalität. Und die wurde mit der neuen Modellgeneration nochmals perfektioniert und dabei faszinierender denn je "verpackt". In ein VW-Design, das Lust macht. Auf den neuen Passat Variant und auf das, was im Rahmen der aktuellen VW-Modelloffensive in unmittelbarer Zukunft ebenfalls Laune machen wird.


Das Design des neuen Passat Variant im Detail

New face: Bereits das Design der Anfang des Jahres vorgestellten Passat Limousine gilt als unverwechselbar, stilvoll und in gleichem Maße progressiv. Bestes Beispiel dafür ist die Interpretation des neuen Markengesichtes: der in Chrom gehaltene Wappen-Kühlergrill. Während sich die Limousine und der Variant im Frontbereich gleichen, unterscheiden sie sich um so deutlicher ab der B-Säule. Es entstand dabei mit dem "Fünftürer" ein Modell, dessen Seitenlinien und Heckpartie Stärke und Feinheit vereinen. Immer klar in der Gestaltung, und doch deutlich kraftvoller und emotionaler als sein zeitlos eleganter Vorgänger.



Starke Silhouette: Die Seitenpartie zeigt eine zum Heck hin leicht ansteigende Unterkante der Seitenscheiben, gleichzeitig aber fällt ihre Oberkante nach hinten hin ab - das "Fensterband" wird so im Verlauf von der B- bis zur D-Säule schmaler und damit leichter, gestreckter, sportlicher. Die Dachlinie selbst hingegen fällt etwas weniger stark nach hinten ab. Parallel wird dadurch der Dachholm unterhalb der Dachreling bis zur D-Säule immer dominanter. Ein unten im Karosserieschweller und seitlich im hinteren Stoßfänger integrierter Zierleistenstreifen unterstreicht diese geschmeidige und sportliche Linienführung. Prägnanz gewinnt das Design dank der dominanten LED-Rückleuchten mit ihrem unverwechselbaren Tag- und Nachtdesign sowie die Betonung der Schulterpartien über den Hinterrädern.

  Im Heck steckt ein klappbarer Ladeboden, die Rücksitzbank ist geteilt und läßt sich zu einer komplett ebenen Fläche umklappen. Als Extra gibt es das "Cargo-Management-System" mit Schienenmechanik im Ladeboden für sicheres Verstauen - der Audi A6 läßt grüßen. Eine elektrische Heckklappe kostet Aufpreis, ebenso die automatische, hydropneumatische Niveauregulierung für die Hinterachse. Serienmäßig ist aber eine Reling für Dachträger.


Dank der ungewöhnlich gestalteten Silhouette und der starken Schulter wirkt der neue Passat Variant auch im Heckbereich sehr durchtrainiert. Und dabei wird diese progressive Optik nicht - und das ist entscheidend - mit einer eingeschränkten Kofferraumkapazität, respektive Alltagstauglichkeit erkauft. Im Gegenteil: Obwohl der Variant niedriger und damit dynamischer wirkt als der Vorgänger, ist er um 1,9 Zentimeter höher (insgesamt 1,52 Meter).

Die Serienausstattung des neuen Passat Variant


Bereits in der Grundausstattung Trendline sind unter anderem ESP, Klimaanlage, sechs Airbags, 16-Zoll-Räder, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektronische Parkbremse, elektromechanische Servolenkung, das per "Knopfdruck" arbeitende Komfortstartsystem "Press&Drive", ein klappbarer Ladeboden, die asymmetrisch teilbare und plan umlegbare Rücksitzbank (Sitzfläche und -lehne) sowie natürlich die Dachreling (schwarz) serienmäßig.

In den Varianten Comfortline, Sportline und Highline verfügt der Passat Variant darüber hinaus unter anderem über zusätzliche Chromdetails (je nach Ausstattungslinie sind dies zum Beispiel entsprechende Seitenschutzleisten und Leisten an den Seitenscheiben), eine verlängerte Mittelkonsole mit Armauflage, Ablagefach und Fondsteckdose, elektrische Fensterheber hinten und einen elektrisch einstellbaren 6-Wege-Fahrersitz. Darüber hinaus gibt es individuelle Merkmale der drei Ausstattungslinien. Hierzu zählen etwa die umlegbare Beifahrersitzlehne des Passat Variant Comfortline, das Sportfahrwerk des Variant Sportline oder die Chrom-Dachreling des Highline.

Die neue Sonderausstattung für den Passat Variant

Neu bei den Sonderausstattungen ist etwa eine auf Knopfdruck elektrisch öffnende und schließende Heckklappe - Geld, das die meisten Käufer sich sparen können. Interessanter ist die jetzt erstmals lieferbare, längst überfällige hydropneumatische Niveauregulierung für die Hinterachse sowie ein sogenanntes Cargo-Management-System. Dazu gehören Schienen im Ladeboden inklusive verstellbarer Teleskopstange und aufrollbarem Befestigungsgurt - ein Prinzip, das Mercedes im aktuellen T-Modell der E-Klasse erstmals eingeführt hatte.

  Analog zur Limousine, kann zudem auch der Variant mit Features wie einem Dynaudio-Soundsystem, DVD-Radio-Navigationssystem, elektrisch einstellbaren 12-Wege-Sitzen, Bluetooth-Telefonschnittstelle plus separater Tastatur und Bi-Xenonscheinwerfern samt dynamischem Kurvenlicht bestellt werden.

Die Motoren des neuen Passat Variant entsprechen den Aggregaten der Limousine

Der Passat Variant wird mit insgesamt acht Motoren zu haben sein. Benziner: Die Vierzylinder-FSI mit homogener Direkteinspritzung leisten 85 kW / 115 PS, 110 kW / 150 PS und 147 kW / 200 PS. Im letzten Quartal des Jahres wird ein 3,2-Liter V6-FSI mit 184 kW / 250 PS (serienmäßig in Kombination mit dem Allradantrieb 4MOTION) das Angebot nach oben abrunden. Die Passat Variant in der 150- und 200-PS-Version sind von hinten übrigens an einem Doppelendrohr auf der linken Seite zu erkennen. Der 250-PS-Variant lässt sich an je einem großen Endrohr links und recht ausmachen.

Dieselmotoren: Jeder der drei TDI kommt erstmals in einem Variant dieser Baureihe zum Einsatz. TDI-Käufer haben die Wahl zwischen den bekannten Diesel-Aggregaten mit 105 (1,9 Liter) und 140 PS (2,0 Liter), der zur meistverkauften Variante avancieren dürfte, sowie einer neuen, 170 PS starken Version, die über Piezo-Technik in Kombination mit dem Pumpe-Düse-Prinzip einerseits und einen serienmäßigen Rußfilter andererseits verfügen wird. Die beiden anderen Diesel - da bleibt VW stur - gibt es nur geben Aufpreis mit dem Partikelfilter. Einen Sechszylinder-TDI gibt es nicht.



Weitere Informationen unter: www.volkswagen.de




 



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